Roger Federer: «Olympia veränderte mein Leben»

Roger Federer spricht im Interview über die klare Niederlage, das Besondere an Olympia und Rio 2016.

Federer: «Ich habe ja bereits einmal Gold geholt und schaue jetzt nicht mit Bedauern auf den Final zurück.»
Bild: Keystone


2:6, 1:6 und 4:6 unterlag die mehrheitlich chancenlose Weltnummer 1 dem besten Briten seit dem legendären Fred Perry in Wimbledon 1936. Federer akzeptierte die Dominanz von Murray und gratulierte dem 25-Jährigen im Stile eines Gentlemans: «Andy war heute einfach besser.»
Der für seine Verhältnisse missratene Abschluss einer zuletzt wieder brillanten Phase löste beim Schweizer «Maestro» keinen Tränenschub aus. Der Basler analysierte das klare Verdikt ohne jegliche Verbitterung. An der internationalen Medienkonferenz «retournierte» der Super-Star alle Fragen perfekt.
Sie haben im Halbfinal gegen Juan Del Potro einen Marathon bewältigen müssen. Spürten Sie den Abnützungskampf? Kam eine gewisse mentale Müdigkeit auf? mehr….

Roger Federer verliert keine Zeit, sich lange über die Niederlage zu grämen.
Bild: Keystone


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