Weshalb Sie 2012 endlich mal etwas riskieren sollten

Wenn gute Nachrichten so selten sind wie jetzt, fällt es schwer, etwas zu wagen. Wir liefern Ihnen sieben Argumente, weshalb sich Risiko 2012 trotzdem lohnt. Vor allem für Frauen.

Risikofreude ist nicht unbedingt männlich: Kletterin über Abgrund.

Es war ja auch nicht eben ein heiteres Jahr: Schuldenkrise, ein arabischer Frühling, der zum Herbst wirbt, eine spärliche Lohnrunde, wenn überhaupt. Die Lage ist ernst, da ist man versucht, sich möglichst still zu verhalten. Und jeden Schritt vorsichtig abzuwägen.

Die Liebe zum Risiko hat somit einen schweren Stand – Anlass für uns, Ihnen unsere Liste der Gründe vorzuschlagen, warum mehr Risiko im privaten Leben lohnt, auch wenn man nicht zu den Helden gehört.

1. Stillstand bringt nichts. Auch im Beruf. Da sind zwar waghalsige Schritte oder gar unüberlegte Spontanreaktionen immer tabu. Aber wer meint, ein Wechsel stünde an, sollte vor dem Mut dazu nicht zurückscheuen – und die Schritte gut überlegen. Die Band Womenomics hat dazu einiges auf den Punkt gebracht und von erfolgreichen Frauen (wie Jill Abramson, Chefredaktorin der «New York Times») kann man ja lernen. mehr….

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