Berater müssen alles geben – auch ihre Freizeit

Der Einstieg in die Unternehmensberatung nach dem Studium ist hart. Nicht wenige steigen wieder aus, weil sie mit Stress und Widerständen nicht klarkommen.

Es klingt wirklich toll, wenn Moritz* (29) am Telefon von seinem aktuellen Aufenthalt in New York erzählt. Seit ein paar Monaten weilt der studierte Philosoph und Ingenieur für ein zweijähriges Programm zum Master of Business Administration in der amerikanischen Metropole. Es sei intensiv, er habe viel zu lernen, aber es sei super hier, jubelt Moritz. Das alles bezahlt die Beratungsfirma.

Moritz hatte nach dem Diplom einen dreitägigen Recruiting Workshop besucht und danach als Junior Consultant in einer weltweit operierenden, amerikanischen Unternehmung gearbeitet. Dabei habe er gefühlte «zwei Dutzend verschiedene Industrien» durchwandert. Die drei Jahre seien kein Spass gewesen. Moritz kam als Fachfremder in die Beraterbranche. Er schätzt das Konzept, dass «schlaue Leute, wenn sie richtig kombiniert werden, gemeinsam fast jedes Problem lösen können». Anstrengend waren die Arbeitswochen mit 60, 70 Stunden. Ständig an der Grenze von Belastbarkeit und Fähigkeiten zu arbeiten, war für den fleissigen Topabsolventen mit Notenschnitt 5,75 nicht nur eine positive Erfahrung. Frustrierend sei auch gewesen, nicht selber im beratenen Unternehmen erleben zu dürfen, wie die vorgeschlagenen Lösungen wirkten. Jetzt ist der begeisterte Snowboarder froh, erst mal weg zu sein.

Am Anfang war es schrecklich

Nicht alle jungen Unternehmensberater klingen glücklich, wenn man sie hinter vorgehaltener Hand fragt. Da ist beispielsweise das Frauenthema. Nur 20 Prozent der Berater in der Schweiz sind Frauen (siehe Infotext). «Ich musste lernen, mit der Sprücheklopferei umzugehen», sagt Eva* (29). Sie hatte Medizin studiert und verbrachte dann fast ein Jahr im Postgraduiertenprogramm einer führenden deutschen Beratungsfirma. Im Viererteam war sie als Frau alleine, «andere Frauen im Office waren in Zuarbeiterfunktionen, Sekretärin oder Assistentin». Sich durchzusetzen, die nötige Dominanz aufzubringen, sei ein Zusatzaufwand. Ob Frau oder Mann, herausfordernd sei auch die anfängliche Ablehnung, wenn man als Berater in Unternehmen beginne nachzuforschen, Probleme aufzudecken. «Die ersten Monate habe ich mich schrecklich gefühlt», erzählt Eva.

Das Gefühl, in seiner Wirtschaftsberatung «zu verdorren», hatte Thomas*. Er arbeitete zwei Jahre lang an bester Zürcher Innenstadtlage im Controlling. Lohn- und Arbeitsbedingungen fand der nun 30-Jährige zwar sehr gut. Er schätzte auch die Flexibilität, für eine Projektvorlage in die Nacht hineinzuarbeiten, dann aber freizuhaben, wenn nichts anstand. «Doch um mich herum nur Abgelöschte, Langweiler, Gefrustete. Mir wurde klar, so will ich nicht werden.» Thomas vermisst eine Perspektive.

Alternative zu den herkömmlichen Wirtschaftssystemen wo diese genannten Probleme dieser jungen Wirtschaftsträger kein Thema sind! Besonders für Menschen die langfristig Planen und unternehmerisch denken können, finden im Network Marketing eine Perspektive, es ist eine großartige Branche und wohl die letzte Bastion der freien Marktwirtschaft, wo man auch ohne höhere Bildung, besondere Herkunft oder viel Investitionskapital seine Ziele erreichen kann.
Die Vorteile sind außergewöhnlich. Unbegrenztes Einkommenspotenzial, Steuervergünstigungen, Möglichkeiten zu reisen und anderen Menschen zu helfen, während man an seinem eigenen Erfolg arbeitet. Network Marketing ist für jeden ideal. Doch nicht jeder ist für Network Marketing ideal.

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit!

Hanspeter Herzig
http://pexan.acnrep.com

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Über pexan

Selbständiger Unternehmer ....je mehr man gibt, desto mehr bekommt man. Je mehr Leuten ich helfe, desto mehr verdiene ich. Mit Network Marketing kann man nur gewinnen. http://www.Online-MLM-Insider.de/?ap_id=pexan
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