Man sollte Plan B haben, bevor man ihn braucht!!

Alstom will 4000 Stellen streichen – bis zu 750 in der Schweiz 

Der französische Industriekonzern Alstom will weltweit rund 4000 Stellen streichen. Dabei könnten bis zu 750 Stellen in der Schweiz, vor allem in den Aargauer Werken Baden und Birr, wegfallen. Die Massenentlassungen betreffen den Bau von Turbinen für Kohle- und Gaskraftwerke, wie Alstom am Montag ankündigte. Grund seien die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Das Geschäft mit Kraftwerken der erneuerbaren Energieträger Wasser und Wind ist dagegen ausgenommen. Der Stellenabbau solle bis März 2012 vollzogen werden.

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Wie Carsten Nemitz, Sprecher von Alstom Schweiz, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, könnten in den Schweizer Werken bis zu 750 von 6200 Stellen wegfallen. Das sei der Rahmen; die konkrete Zahl stehe noch nicht fest. Nun würden Gespräche mit den Sozialpartnern aufgenommen.

Neben der Schweiz sind laut der Pariser Konzernzentrale vor allem Standorte in Deutschland und den USA betroffen. In zweiter Linie werden Stellen in Grossbritannien, Ungarn, Norwegen und Frankreich gestrichen.

1000 Arbeitsplätze will Alstom dadurch einsparen, dass Mitarbeiter in Pension gehen oder Temporärverträge nicht verlängert werden. Nicht betroffen ist das zweite Standbein des Konzerns, das Transportgeschäft, wo Alstom unter anderem den Hochgeschwindigkeitszug TGV herstellt.

Alstom hatte im Jahr 2000 die ABB Kraftwerke AG mit Sitz in Baden übernommen, welche aus der traditionsreichen Brown, Boveri & Cie. (BBC) entstanden war. Alstom ist der grösste Arbeitgeber im Aargau.

Der Verband Angestellte Schweiz kritisierte, dass – wie beim Abbau von 550 Stellen im Jahr 2004 – die Schweiz wieder überproportional betroffen sein solle. In Frankreich, dem Heimatland des Alstom-Konzerns, seien nur gerade 200 Stellenstreichungen geplant. Dagegen solle in Birr knapp die Hälfte der Belegschaft ihren Arbeitsplatz verlieren.

Der Verband und die Gewerkschaft Unia wollen für den Erhalt möglichst vieler Stellen kämpfen. Alstom solle prüfen, wie weit die aktuelle Krise mit Kurzarbeit überbrückt werden könnte. Auch solle sich der Bundesrat für den Werkplatz Schweiz einsetzen.

Bis bald Hanspeter Herzig

PS. Viele europäische Länder stehen buchstäblich mitten in einer Arbeitsmarkt-Revolution. Es wird immer riskanter Angestellter zu sein  und damit abhängig von den Entscheidungen anderer Menschen. Die Selbständigkeit wird immer attraktiver wo man sein eigener Herr ist. 

Es gibt Alternativen, man muss nur wollen !! 

Alle die das erkannt haben, erleben eine ganz neue Art von persönlichem und wirtschaftlichem Erfolg!

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Über pexan

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